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Rendez-Vous Fantasia
Via Roma 1445 - 30019 Sottomarina (VENEZIA) - ITALY     
Tel. +39.041.5510400 Fax +39.041.5500957 Cell +39.330.247331 E-mail rendez@cbn.it

deskriptiven Routen

HINWEISE

Das Wasser in der Lagune und den Kanälen mit direktem Zugang zum Meer (ohne Schleusen) unterliegt den Gezeiten; Schwankungen bis zu 100 cm sind möglich. Dies ist ein Maβ, das Sie beim Festmachen beachten sollten. Folgendes ist wichtig: a. die Wassertiefe prüfen, bevor Sie festmachen, damit das Boot bei Niedrigwasser nicht trockenfählt;
b. die Taue locker lassen, damit sich das Boot mit den Gezeiten bewegen kann;
c. die Fender so anbringen, dass das Boot sowohl bei Hoch- als auch bei Niedrigwasser geschützt ist. Falls Sie keinen Gezeitenkalender besitzen, können Sie den aktuellen Wasserstand anhand des (den Hochwasserstand anzeigenden) Pflanzenbewuchses an Pfählen oder Mauern feststellen und sich danach richten.
Die Lagune darf nur in den Fahrrinnen (Kanälen) befahren werden, die durch einzelne Pfähle oder Pfahlgruppen (so genannt Dalben) deutlich gekennzeichnet sind. Man muss stets die Einfahrt des Kanals suchen, eine Gruppe von Pfählen, von denen einer ca. 70 cm höher ist als die anderen, und anschlieβend hinter den anderen Dalben (in einem Abstand von 5 bis 20m) entlangfahren, wobei man stets auf des nummerierten Seite bleibt.
In der Lagune kann die Wellenbewegung zuweilen beachtlich sein; machen Sie vorzugsweise an geschützten und sicheren Stellen fest. Machen Sie in Venedig nur im Hafenbecken fest. (San Giorgio und Sant’Elena sind am leichtesten zu erreichen).
Unsere Boote besitzen Motoren mit maximal 25 PS und erreichen eine Reisegeschwindigkeit von ca. 7 Knoten. Die begrenzte Leistung der Motoren macht sie verletzbar (vor allem bei Manövern) gegen Wind und Wasserströmungen. In manchen Fällen ist es vorteilhafter, vertäut zu bleiben; falls Sie jedoch weiterfahren müssen, sind Manövern gegen den Wind und gegen die Strömung zum bevorzugen. Das Manöver mit dem Strom, vor allem in Kanälen oder an Engpassen, wird hauptsächlich von Hand erledigt. Nähern Sie sich mit dem Bug langsam dem Ufer, suchen Sie einen Halteplatz mit dem Bootshaken, halten Sie das Boot in dieser Position - auch mit Hilfe eines Taues -, und warten Sie, bis der Druck der Wasserströmung zur kompletten Drehung des Bootes führt, so dass es am Ufer anliegt. Falls Sie dort bleiben wollen, machen Sie das Boot an Land fest. Zum Weiterfahren - gegen den Strom -, nach dem Lösen der Taue vom Halteplatz, das Boot vom Ufer abstoßen, evtl. mit Hilfe des Bootshakens, und den Motor anlassen. Zum Abfahren - mit dem Strom - aber mit dem Bug gegen die Strömung gerichtet -, zuerst das Bugstau lösen und das Boot vom Ufer entfernen; abwarten, bis der Wasserdruck die gewünschte Drehung beelendet hat, während Sie das Hecktau lockern; endgültig losmachen, wenn sich das Boot in idealer Position befindet; dann den Motor anlassen.
Während die Schleusenwarten Manövern, bitte den Motor abschalten um eine mögliche Verstopfung der Abkühlung Filter des Bootes zu vermeiden: in der Tat, viel Schlamm ist in Bewegung während der Umgießung den Wassern.
In der Zufälligkeit dass Sie sich mit dem Boot finden wo sehr niedrig Wasser gibt, oder in der Sandbank, bitte den Motor im Leerlauf lassen und danach überprüfen Sie ob das Kühlwasser noch einwandfrei ausflieβt.

 

ROUTE 1
Chioggia, Venedig und die Inseln der Lagune, Cavallino, alter Piave und Sile, Portegrandi Canale Silone und Rückkehr nach Chioggia.

Diese Route ist die schönste und empfehlenswerteste für alle, die zum ersten Mal mit uns fahren.

Von Chioggia nach Venedig (ca. 3 Std. Schifffahrt), entlang der Inseln Pellestrina und Alberoni sowie des Lido.
Man kann für einen kurzen Aufenthalt festmachen oder an den vorgelagerten Stränden baden: in Caroman (neben der Landungsbrücke de Vaporetto), in Pellestrina (beim Restaurant “Da Memo”, vor einer Tankstelle), in San Pietro in Volta (beim Restaurant “Da Nane”), in Alberoni (neben einer öffentlichen Landungsbrücke) oder in Malamocco (neben einer öffentlichen Landungsbrücke).

An diesen Liegeplatzen kann man samstags abends auch über Nacht festmachen; an den anderen Wochentagen ist der Kanal den ganzen Tag über zu stark befahren. Der erste wirklich ruhige und sichere Liegeplatz (gebührenpflichtig) befindest sich im Hafenbecken Venmar di Malamocco, (gebührenfrei) in der Nebensaison im Kanal, der zum Casino vom Lido führt; die Einfahrt befindet sich rechts an der Kreuzung mit dem Kanal. der links südlich der Insel San Lazzero degli Armeni vorbeiführt, hinter der Insel Lazzaretto Vecchio. Ein Stück weiter (gebührenfrei) auf der Insel Vignole, (gebührenpflichtig) im Hafenbecken der Insel San Giorgio oder dem Segelclub Sant’Elena in Venedig.  Auf Vignole kommt man am besten außerhalb der Essenszeiten an. Einige stark frequentierte Restaurants der Insel machen das Festmachen im Sommer schwierig, vor allem am Wochenende.

Achtung: Das R.V.F. verfügt auf Vignole für die eigenen Boote über einen privaten Liegeplatz. Man erreicht ihn direkt vom Kanal S. Nicolò aus. Vom Lido kommend überquert man den Kanal S. Nicolò in Höhe der gleichnamigen Kirche in Richtung der Festung Sant’Andrea. Die Einfahrt in den Kanal befindet sich zwischen der Festung zu Ihrer Rechten und der Insel Certosa zu Ihrer Linken. Achten Sie darauf, dass Sie die Einfahrtspfähle (Dalben) auf der richtigen Seite haben. 100 m weiter kommen Sie an eine Dreiergabelung, nehmen Sie den mittleren Kanal. Fahren Sie ca. 600 m weiter, links von Ihnen befindet sich der private Liegeplatz. 8 Pfähle in einer Reihe, dem Kai entlang, in Abständen von ca. 6 m: jedes Boot benutzt 2 Pfähle zum Festmachen, so dass 4 feste Anlegestellen vorhanden sind. Andere Boote des R.V.F. dürfen mit Hilfe zahlreicher Fender evtl. neben den ersten vier festmachen (über die man dann an Land gehen kann), wobei die gebotene Rücksicht auf die benachbarte Crew genommen werden muss.

Achtung! Auf dem Kanale delle Vignole, bei einer kleinen Kirche mit Brunnen, befindet sich eine Holzbrücke, unter der man bei Hochwasser nicht durchfahren kann. Machen Sie mindestens 50 m vor der Brücke fest. Direkt gegenüber der Kirche, nur auf dem gegenüberliegenden Ufer, befindet sich eine groβe Untiefe (seichte Stelle), versuchen Sie nicht festzumachen. Schätzen Sie für das Vertäumanöver die Wasserströmung ab und sondieren Sie den Wassersog nach dem Festmachen.

Von dieser Insel gibt es einen regelmäβigen Vaporetto Verkehr nach Murano/Venedig. Nachfolgend schlagen wir einige, nur kurze Zeit in Anspruch nehmende, Weiterfahrten von Insel zu Insel vor. Kalkulieren Sie durchschnittlich 30 - 50 Min. Bootsfahrt. Fahren Sie anschlieβend auf dem Canale della Bissa weiter, danach an S. Erasmo entlang (mögliche Liegeplatze auf der gleichnamigen Insel sind leicht zu finden Wenn Sie Zeit haben, können man einen Spaziergang oder einen Ausflug mit dem Fahrrad unternehmen. Auf der Insel befindet sich ein agritouristisches Restaurant “Cà Vignotto”, eine Gastwirtschaft/Bar “Dai Tedeschi” mit Aussicht auf die Hafeneinfahrt, die sich in der Nähe des Turmes “Massimiliano” befindet), bis Sie in die Nähe der Inseln Burano, Torcello und San Francesco del Deserto kommen. Diese Inseln sind zwischen 10 Uhr und 17 Uhr stark von Touristengruppen frequentiert. Machen Sie also lieber erst nach 17 Uhr dort fest. Sie finden dann leichter einen Liegeplatz und die Städtchen sind sicher zugänglicher und authentischer. Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit.

Achtung: Auf Burano besitzt das R.V:F. einen neuen privaten Liegeplatz (noch in Vorbereitung), der für seine Kunden reserviert ist. Er befindet sich in der Nähe der Holzbrücke, die Mazzorbo mit Burano verbindet. Man erreicht ihn, von Norden, Osten und Süden kommend, die Insel in Uhrzeigerrichtung umfahrend; von Westen kommend, am südlichen Ufer Mazzorbos entlangfahrend. Eine Reihe von 12 Pfählen, entlang des grünen und ruhigen Kais, erlauben das Festmachen von 5 - 6 Booten in der 1. Reihe und ebenfalls - sofern erforderlich - auch in 2. Reihe.

Auf Burano koennen Sie einkaufen und eventuell im Restaurant essen gehen; es ist die schönste der Inseln. Der Fischmarkt am Vormittag und die gastfreundliche Atmosphäre der Via Galuppi mit den Verkaufsständen der berühmten Spitzen ist beeindruckend. Die grellen Farben der Häuser und die gefällige Struktur des Städtchens werden Sie noch fröhlicher stimmen.

San Francesco ist die ruhigste und romantischste Insel - ideal, um hier die Nacht zu verbringen und Wasser aus dem Brunnen zu fassen. Das einzige Kloster auf der Insel kann für einige Stunden am Tag besichtigt werden, am besten gleich früh morgens nach der Öffnung.

Achtung: Im Umkreis sind verschiedene Ausschachtungs- und Systemationsarbeiten der Kanäle in Gang; mit Vor- bzw. Umsicht fahren

Torcello, ist eine reiche archäologische Fundstätte mitten in der Einsamkeit. Antike Erinnerungen an venezianisch/byzantinische Kunst sind die Kathedrale S. Maria Assunta und die Kirche S. Fosca. Auf der Insel befinden sich einige Restaurants, das Berühmteste ist die “Locanda Cipriani”.

Machen Sie am besten im Canale Torcello im Nordesten der gleichnamigen Inseln fest (auch um hier die Nacht zu verbringen). Bleiben Sie bis Dienstagmorgen in der Lagune; im zweiten Teil der Route sind Schleusen und bewegliche Bruecken zu passieren, die samstags, sonntags und montags geschlossen sind. Andere Liegemöglichkeiten in der Gegend sind: Marina di Lio Grando in Punta Sabbioni (gebührenpflichtig), Treporti, Lio Piccolo sowie Cavallino (behelfsmaessige Liegeplätze gebührenfrei).

Achtung: Verbindung zur Route “2” auf Seite 5 (Riviera del Brenta - Brentakanal)

Weiter geht es durch den Canale di Burano, den Canale S: Felice, den Canale Riga, den Canale dei Bari und den Canale il Fosso, eine sehr schoene und eindrucksvolle Strecke mit einer reichen Sumpfflora und fauna.

Zum Canale Pordelio geht es unter einer beweglichen Brücke in Ca Savio hindurch, die nur vormittags von 9 bis 13 Uhr öffnet ist.

Achtung: Der Kanale il Fosso, der von Lio Maggiore nach Cavallino führt, ist eng und seicht - halten Sie sich dicht hinter den Dalben (in einem Abstand von 3-8 m), ab besten mit einem Ausguck auf dem Vorschiff.

Die Schleuse von Cavallino öffnet von 9 Uhr bis 13 Uhr und von 14 Uhr 30 bis 18 Uhr 30.*

Nach Durchfahren der Schleuse befinden Sie sich im Sile. Wenn Sie nach rechts in Richtung Mündung weiterfahren, finden Sie eine ganze Reihe von sehr gut ausgestatteten Hafenbecken.

Achtung: Verbindung zur Route “3” auf Seite 7 (noch nicht perfekt)

Achtung: Nutzen Sie diese Einrichtungen; der Sile bietet keine ausreichenden Möglichkeiten der Wasseraufnahme.

Wenn Wetter und Jahreszeit dies erlauben, koennen Sie auch aufs Meer hinauffahren.

Mindestens 500 m vor der Küste können Sie den Anker werfen und ein Bad nehmen.

Wenn Sie den Sile wieder hinauffahren, erreichen Sie in weniger als einer Stunde Jesolo Paese; entlang der Strecke können Sie einige behelfsmaessige Liegeplätze finden. An der beweglichen Brücke “Della Vittoria” in Jesolo müssen Sie festmachen und um Öffnung der Brücke bitten. Sie erreichen den Brueckenwaerter unter der Telefonnummer 0421-359190 oder 359111. Die Öffnungszeiten sind 8 Uhr bis 12 Uhr 30 und 15 Uhr bis 18 Uhr 30*. Bei Schwierigkeiten bitten Sie z.B. die Polizei (Vigili, Polizia) um Hilfe. Nutzen Sie die Wartezeit, um einkaufen zu gehen. Bis Caposile benötigen Sie ca. eine Stunde. Die bewegliche Brücke für Boote öffnet von 8 Uhr 30 bis 12 Uhr 30 und von 14 Uhr bis 18 Uhr*. Falls der Brueckenwaerter nicht anwesend ist, kann er unter folgenden Telefonnummern erreicht werden: 0339-2105252 oder 0421-592230. In Caposile finden Sie einen guten Liegeplatz zu Ihrer Rechten, vor einer schönen eisernen Fussgaengerbruecke über den alten Piave. Auf dem Damm befindet sich das bekannte Restaurant “Alla Cacciatora”. Hinter der Bootsbrücke finden Sie zu Ihrer Rechten einen schönen Anlegesteg. An Land gibt es nach ca. 100 m an der Provinzstrasse einen gut sortierten Weinkeller mit Piave-Weinen.
Beide Liegeplätze von Caposile sind ruhig und für eine eventuelle Übernachtung geeignet Fährt man den Sile weiter flussaufwärts, erreicht man nach ca. 50 min die Kreuzung von Portegrandi. Einen behelfsmaessigen Liegeplatz in der Nähe der Schleuse finden Sie immer. Entscheiden Sie vorher, ob Sie auf dem Sile in Richtung Treviso weiterfahren wollen oder ob Sie durch die Schleuse zurück in die Lagune fahren wollen. Wenn Sie genug Zeit zur Verfegung haben, empfehlen wir Ihnen die Weiterfahrt.
Hinter Quarto d’Altino wird der Fluss schöner und einladender. Casale sul Sile, nach ca. 1 und ½ Stunden Fahrt, ist einen Aufenthalt oder eventuell auch eine Übernachtung wert. Geschäfte und gute Restaurants sind vorhanden.

Nach einer weiteren Stunde Fahrt befinden Sie sich in Casier. Eine einzigartige Werft, “Nautica Biondi”, befindet sich nur 15 min von Casier entfernt auf der rechten Seite. Auch in Casier gibt es einen guten Liegeplatz für einen Aufenthalt oder eine Übernachtung Geschäfte und Restaurants sind vorhanden. Vor hier aus können Sie mit dem Fahrrad oder Öffentlichen Verkehrsmitteln einen Ausflug nach Treviso Graziosa Machen, einer lebendindigen und reichen Stadt im Nordesten Italiens.
Nach nur 10 weiteren Minuten Fahrt sind Sie an der Schleuse von Silea, wo Ihr Rückweg beginnt. Es lohnt sich nicht, die Schleuse zu durchfahren, die nur auf Voranmeldung öffnet; der noch befahrbare Flussabschnitt ist nur kurz.

Der Rückweg dauert ohne Pausen ca. 2-3 Stunden. Die Schleuse von Portegrandi kann von 8 Uhr 30 bis 12 Uhr 30 und von 14 Uhr bis 18 Uhr* durchfahren werden.
Stellen Sie hinter der Schleuse den Gashebel auf ca. 2000 Umdrehungen und genießen Sie ganz entspannt den Kanale Silone mit seiner reichen Flora und Fauna. Sie haben noch ca. eine Stunde ruhiger Fahrt, bevor Sie wieder zu den Inseln Torcello und Burano kommen, wo es wieder belebter wird. Entscheiden Sie selbst, ob Sie noch einmal pausieren wollen; ansonsten fahren Sie durch die Kanäle “Scomenzera, S. Giacomo, Ondello, Bisatto” zurück und machen Sie auf Murano fest, der für ihre Glaskunst berühmten Insel.
Fahren Sie Murano durch den Kanal del Faro an und dann langsam und vorsichtig weiter, wobei Sie sich rechts halten. Es gibt fast immer einen Liegeplatz vor der Brücke auf der Seite der Kirche. Auch diese Insel ist stark von Touristen frequentiert; Sie werden von 17 Uhr bis 10 Uhr viel mehr freie Liegeplätze finden. Besuchen Sie eine Glasbläserei/Brennerei mit einer Vorführung der Glasverarbeitung. Geschäfte und Restaurants sind vorhanden.

Bleiben Sie - wenn Sie noch Zeit haben - eine Nacht in Venedig, falls Sie zum ersten Mal hier sind. Das Hafenbecken von S.Elena ist am leichtesten erreichbar. Machen Sie einen Spaziergang zur Piazza S. Marco, suchen Sie sich ein gutes Restaurant und verbringen Sie einen unvergesslichen Abend.
Es ist Freitag; erledigen Sie in Ruhe Ihre Angelegenheiten und fahren Sie zurück nach Chioggia. Das dauert drei Stunden; berücksichtigen Sie wetter und Pausen. Auch Chioggia ist einen Besuch wert. Es gibt dort ausgezeichnete Restaurants. Vergessen Sie nicht, dass das Boot am nächsten Tag bis 9 Uhr leer übergeben werden muss.
Gute Reise und Auf Wiedersehen.

 

ROUTE
Chioggia, Venedig und die Inseln der Lagune, Naviglio del Brenta, Padua und zurück.

Eine sehr schöne Strecke, romantisch und eindrucksvoll. Empfehlenswert für erfahrene Skipper mit einer Crew von wenigstens drei tatkräftigen Leuten.

(Der erste Teil der Strecke ist wie für die Route 1, da es unserer Meinung nach am besten ist, dienstags oder später in den Brenta zu fahren, um nicht am Montag aufgehalten zu werden, da an diesem Tag die Schleusen nicht bedient werden.)

Nachdem Sie Burano, San Francesco del deserto und Torcello gesehen und dort angelegt haben, begeben Sie sich auf Fahrt Richtung Murano.

Murano, die für ihre Glaskunst berühmte Insel, erreicht man durch die Kanäle “Mazzorbo, Scomenzera, S. Giacomo, Ondello, Bisatto”. Fahren Sie Murano durch den Kanal del Faro an und dann langsam und vorsichtig weiter, wobei Sie sich rechts halten. Es gibt fast immer einen Liegeplatz vor der Brücke auf der Seite der Kirche. Auch diese Insel ist stark von Touristen frequentiert; Sie werden von 17 Uhr bis 10 Uhr viel mehr freie Liegeplätze finden. Besuchen Sie eine Glasbläserei/Brennerei mit einer Vorführung der Glasverarbeitung. Geschäfte und Restaurants sind vorhanden.
Wenn das Programm es erlaubt, bleiben Sie eine Nacht in Venedig: Der Segelclub von S. Elena (gebührenpflichtig) ist am leichtesten erreichbar. Das Hafenbecken auf der Insel S. Giorgio hat die schönste Aussicht. Suchen Sie sich ein gutes Restaurant aus, möglichst mit Blick auf den Kanal Grande, und verbringen Sie einen unvergesslichen Abend.

Achtung: Venedig kann nur umfahren werden. Es ist verboten auf dem Kanale Grande zu fahren und unmöglich sich in dem Labyrinth von engen Kanälen, die sehr oft nur in eine Richtung befahren werden dürfen und von sehr niedrigen Brücken überspannt sind, zurechtzufinden.

Fährt man auf dem Kanale della Giudecca und dem Kanale di Fusina, erreicht man in weniger als einer Stunde den Eingang zum Naviglio del Brenta. Zu Ihrer Rechten befindet sich ein eingerichteter Anlegekai für alle Boote, die nach Venedig fahren oder von dort kommen.
Auf dieser Strecke nach Padua von ca. 40 km Lange sind fünf Schleuse und sieben bewegliche Brüchen zu passieren, es gibt gebührenfreie Landungsstege, gute Restaurants und Geschäfte in der Nähe. Eine romantische Strecke zwischen Dutzenden von wundervollen Villen und Gärten aus früheren Zeiten.

Achtung: Auf dieser Strecke gibt es keine Tankstationen für Wasser oder Treibstoff; decken Sie sich also vorher damit ein. Falls Sie Wasser benötigen, bitten Sie eine Familie oder ein Restaurant in der Nähe des Flusses oder an den Schleusen.

Halten Sie sich in der Mitte des Kanals um nicht auf eventuelle Untiefen aufzulaufen. Nach 15 min kommen Sie an die Schleuse von Moranzani, die von 8 Uhr 30 bis 12 Uhr 30 und von 14 Uhr bis 18 Uhr* durchfahren werden kann. In der Nähe der Schleuse befindet sich ein preiswertes Schnellrestaurant für Arbeiter. Nach weiteren 20 min langsamer Fahrt sind Sie in Malcontenta. Vor der Brücke befinden sich ein öffentlicher Liegeplatz rechts und ein kleiner privater, aber zugänglicher Liegeplatz links.
Ab dieser Stelle sind für die Weiterfahrt die Hilfe und eine Abstimmung mit dem Programm und den Zeiten der für die Öffnung der Brücken zuständigen Brueckenwärter erforderlich. Die Öffnungszeiten stimmen mit denen der Schleusen ueberen*. Wenn die Wärter nicht direkt an der Brücke erreichbar sind, können Sie unter der an der Brücke angegebenen Telefonnummer anrufen. Bei Abfassung dieses Schreibens lautet die Telefonnummer der Brueckenwaerter 0337-428105*.

Achtung: Auf dem Brenta kreuzen Zahlreiche Vergnügungs-Motorboote, die tägliche Touren fahren. Die Brücken und Schleusenwärter sind berechtigt, diesen Booten, die feste Zeiten haben, die Vorfahrt zu gewähren.

Hinter der Drehbrücke von Malcontenta sehen Sie sofort zu Ihrer Linken die bezaubernde Villa Foscari, genannt “La Malcontenta”, ein Projekt von Andrea Palladio.

Anschließend haben Sie zu Ihrer Linken die Villa Querini Stampalia, zu Ihrer Rechten die Villa Priuli. Nach weiteren ca. 20 min Fahrt befinden Sie sich in Oriago, in der Nähe der zweiten Drehbrücke. Während der 6 km bis Mira Porte (40 min Fahrt) kommen Sie an noch zwei Drehbrücken und einigen bedeutenden Villen vorbei. Links: Palazzo Mocenigo und Gradenigo, Villa Valmarana. Rechts: Casino Moscheni, Villa Widmann-Scheriman, usw.
Vor der Schleuse von Mira Porte gibt es einen schönen Landungssteg zum Festmachen; weitere Landungsstege finden Sie hinter der Schleuse* rechts. Fragen Sie im Informationsbüro von Mira nach Informationsmaterial. Von Mira bis Dolo sind es noch 30 min Fahrt; es gibt an der Strecke zwei bewegliche Brücken und wieder Villen über Villen. Einen weiteren schönen Liegeplatz finden Sie in Dolo (Richt. ex Macello) hinter der Schleuse* rechts. Besichtigen Sie in Dolo die alte Mühle. Auf den 12 km bis Stra ist nur eine Drehbrücke zu passieren. Entscheiden Sie, ob Sie in Dolo übernachten wollen oder ob Sie noch Zeit und Lust haben bis Stra weiterzufahren. Hinter der hübschen Villa Pisani befindet sich ein schöner Landungssteg zum Festmachen. Lassen Sie Ihr Boot hier und gehen Sie an Land um die groesste Villa der ganzen Riviera zu besichtigen.

Erwägen Sie nun die Möglichkeit mit dem Boot bis nach Padua zu fahren. Die Kreuzung mit dem Brenta zu durchfahren kann aufgrund starker Strömungen in besonders regenreichen Zeiten schwierig sein. Wenn Sie beschließen von einem Versuch abzusehen, lohnt es sich, zumindest bis Sant’Antonio mit oeffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.
Wenn Sie beschließen mit dem Boot weiterzufahren, vergessen Sie nicht sich rechtzeitig rechtzeitig (mindestens einen Tag vorher) beim Schleusenwärter von Stra und von Noventa Padovana telefonisch anzumelden. Halten Sie hinter der Schleuse* von Stra den Bug leicht stromaufwärts (nach rechts) um so den Druck des Wassers etwas auszugleichen. Überqueren Sie den Fluss und fahren Sie in den Kanale Piovego ein.

Achtung: Beim Ueberquerem empfehlen wir Ihnen den Anker bereitzuhalten, so dass Sie im Falle eines Problems mit Schraube oder Motor einen behelfsmaessigen Liegeplatz haben.

Nach ca. 40 min erreichen Sie die Schleuse* von Noventa Padovana; gleichzeitig sehen Sie zu Ihrer Rechten die Villa Giustinian.

Hinter der Schleuse kommt noch eine enge und lange Gerade unter zahlreichen Brücken hindurch. Fahren Sie an der Abzweigung des Kanale di San Gregorio geradeaus, bis Sie nach ca. 50 min an den antiken Mauern, der Festung von Padua, ankommen. Nach einigen Kurven kommen Sie an den historischen Wasserflugafen von Padua, Porta Portello. Wir empfehlen Ihnen dort festzumachen, um Padua zu besichtigen. Eine weitere ausgezeichnete Möglichkeit zum Festmachen finden Sie links, hinter den Gärten nach den beiden Brücken, bei den restaurierten Porte Contarine. An beiden Liegeplätzen befinden Sie sich im Herzen Paduas.

In Padova lohnt sich ein Aufenthalt von mindestens 24 Stunden. Vergessen Sie nicht, die Kapelle “Scrovegni” mit den berühmten Fresken Giottos zu besichtigen.
Nun müssen Sie nur noch die richtigen Fahrtzeiten berechnen, um wieder zurück nach Chioggia zu kommen. Denken Sie daran, wie bei der Hinfahrt die Passage von Schleusen und beweglichen Brücken zu organisieren. Bedenken Sie, dass diese Passagen nun, mit der Wasserströmung, gefährlicher und riskanter für die Unversehrtheit des Bootes sind.
Am besten Kommen Sie schon am Abend vor der Übergabe wieder in Chioggia an.

(Bald, nach Abschluss einiger hydraulischer Instandsetzungsarbeiten, wird es möglich sein, den Kreis zu schließen und durch den Kanale di Battaglia, den Kanale di Cagnola und den Bacchiglione zu fahren.). Fahren Sie in Fusina, am Ausgang des Brenta, nach rechts durch den Kanal Marghera/Malamocco oder alternativ die Hinfahrtsstrasse wieder zurück. Sie können mitten durch die Lagune fahren, durch die Kanäle Valgrande, Allaciante, Perognola, usw., deren

Einfahrt sich rechts befindet, kurz vor der Kreuzung mit der Mündung des Hafens von Malamocco. Rechnen Sie bei einer Umdrehungszahl des Motors von 2.500 mit 4 Stunden Fahrt.

Willkommen zurück, gut gemacht !

 

ROUTE 3
Venice waterway – History of the Serenissima
“Chioggia, Venice, Jesolo, Caorle, Bibione, Lignano and Lagoon of Marano, Grado, Trieste and back to Chioggia”

It is a really varied itinerary: art and sea, the typical nature of lagoon and rivers, beaches, rural and sea villages. We advice it for at least 2 week cruises.

Before leaving it is important to know that:

Locks are closed on Mondays; and certain swing bridges do not generally work in some holidays;

Some bridges are not ready for use in Canal Cavetta, between Jesolo and Cortellazzo, and that’s why you are obliged to choose between:

1. Going out in the sea and follow the coast for some miles (nice weather and good sea conditions are necessary);
2. Prolonging your way for more or less 4 hours and to go upstream “Piave Vecchia” to Musile, and than to descend the “Piave” almost to reach its mouth in Cortellazzo.

We would advice you this second possibility; it suits all kind of boats and it can be done with all kind of weather. The first part of this itinerary is amply described in “Itinerary 1”. For our convenience and to avoid repetitions we will start this way from the lock you will find in Cavallino (we suppose you will be there on Tuesday morning).

The lock in Cavallino is opened from 09.00 to 13.00 and from 14.30 to 18.30. * Pass the lock and you are in the “Sile” river; if you go right, towards the river mouth, you will find some very well equipped marinas.

Attention: take advantage from them by filling the water tank in.

Time and season allowing you can sail in the sea, drop the anchor on at least 500 meters from the coast and have a swim (only for authorized boats). Going upstream the Sile you will reach Jesolo city in less than 1 hour; you can find some mooring places of fortune long the coast; By the swing bridge della Vittoria in Jesolo you have to moor in order to ask the operator to open the bridge. You will find a mooring place on your right and one on your left, just few meters far from the bridge. Ask the opening of the bridge by calling the 0421 359190 – 359111, the opening hour is : 8:00 – 12:30 and 15:00 – 18:30*, in case of difficulties ask to the policemen to help you. While waiting, take advantage and do some shopping. Jesolo city can satisfy all your possible necessity. Passed the bridge, it will take you more or less 1 hour to reach Caposile. Here you will find a mooring place on your right before a nice iron footbridge crossroad with the Piave Vecchia. On the bank there is a well-known restaurant “Alla Cacciatora”. Long the Provincial road, in front of a church, there is a good provided wine shop with the Piave wines.

You sail through the “Piave Vecchia”, from Caposile to the lock of Musile, in about 30 minutes. It is a river characterized by a narrow and sometimes tortuous riverbed, with low banks, rich in small canals, small villages, good cultivated lands. The lock “Intestadura” of Musile is always open, it works only with flood and shallow water of the rivers “Piave” or “Sile”. Mooring places of fortune are available.
In the “Piave” the setting changes: the banks are further away, much more high and with many trees.

To arrive to the swing bridge made of boats, just before Cortellazzo, it will take about 90 minutes. Eraclea, the only city it’s worthy to be mentioned, is approximately in the middle of your route. Seeing the boat bridge blow the horn a few times, the operator, always there, will open the bridge for you. Opening hours: 08:00 – 12:00 and 14:00 – 18:00.*

Attention: Keep the boat at a good distance from the bridge in order not to be in danger because of the current, turn the boat around until the bridge is open and than pass it without hesitating.

You will surely find some mooring places of fortune between the bridge and the mouth of the river; if you search for more comfort and you want to fill the water tank in with drinkable water you can find some better equipped moorings. They are not free, you should pay a fee. In Cortellazzo, small village devoted to tourism, fishing and agriculture, you will find: good restaurants, bar, newspapers, supermarkets, fish market, various shops. On foot or by bicycle, it is easy to reach the seaside, to swim or to have a walk on the beach.

Two motor hours more an you can reach Caorle, big tourist and fishing centre of the Northern Adriatic’s. We advice you to stop and spend the night here. To arrive in Caorle you have to navigate the canals: Redevoli and Largon till Brian. Few difficulties:

You can pass the lock of Redevoli whenever you want (always open except flood in the river Piave)

3 Km far, the swing bridge of “Torre di Fine”, an attaché of the near navigation “Garden Centre” (tel 337.527682 or 0421 237098) open it 7/7days a week on payment (20 euros). Opening hour: 08:00 - 12:00 and 14:30 - 18:30

Possibility to moor, to fill up drinkable water and do some shopping.

7 km more and you are in Brian. Pass under the bridge of the new artery, you will find an old swing bridge always open and a modest organisation for the navigation. In short you will reach the crossroads with the canal Livenza. You have to go on straight ahead for the canal Commessera. Directly on the left the private mooring place of “Trattoria Emiliana”, advised for all the people who loves the home-cooking, the place is perfect to do some footing and mountain biking. 20 minutes more and you’ll arrive in the river “Livenza”, in Porto Margherita, sail towards the mouth, take the first junction to the left “Canale dell’orologio” and go on for few minutes. Straight ahead, surpassed the dock of “dell’orologio” you will find a canal full of fishing boats that we do not advice you to take. On the left the canal “Saetta”, only 100 meters further, just before the swing bridge, there is a good mooring place of the restaurant “Da Duilio” that we advice you.

You can pass the swing bridge every day from 08:30 to 18:00* . Call the operator on the telephone number: 0421 81087 – 03385047765. 3 km more and you’ll arrive in the beautiful Lagoon of Caorle.
From now on it will not be difficult to admire the traditional “Casoni” of the fishermen, that here are kept in a perfect maintenance condition, strictly built with palustrine canes. Sometimes you can stop for a little break.
Going upstream for about 3,5 km the Canal “Nicessolo” or “Canalon”, straight ahead the canal “Del Morto” for another 3,5 km. To the left the Canal “Baseleghe “and “di Cavanella” for together 2,5 km.

Attention: Keep always in sight, for a confrontation, the water guide. The indications on the route are not always punctual and clear.

Attention: Navigate carefully in the middle of the canals, avoid some possible shallow water.

The canal “De Lovi” must be sailed briefly in the direction of the sea before to take on the left the canal of “Lagugnana” and “ Cava nuovo” that flow, after about 8 km. and after passed the lock of “Bevazzana destra”* into the river “Tagliamento”.
You are practically in “Bibione” an other splendid tourists pearl of northern Adriatic’s.

You have to go stream up for more than 1 km before to crossing, on your right, the canal “Di Bevazzana” and canal “Lovato” that you can navigate after passing the lock and the swing bridge of “Bevazzana sinistra”* in function from 08:00 to 20:00 in the mouths from June till September, and from 08:00 till 17:00 in the other periods of the years. In case of difficulties call 0431/53721.

A few distance straight ahead (2km) and you’ll arrive in the rich lagoon of “Marano and Grado”.

Attention: Navigate in the middle, the canal is shallow for about 2 km, until canal “Caron”.

Attention: From now on the navigable spaces are marked by “briccole”; the same traffic sign system as the one used in the, already far away, Lagoon of Venice.

Arrived in the Canal “Caron”, turning to the left you get in about 20 minutes the tourist port of “Aprilia Marittima”, one of biggest and best organized of the Northern Adriatic’s; turning to the right, after only 10 minutes of navigation, you cross, on the left, the canal “Cialisa” that brings you (still taking the left on the next crossroads) upstream the verdant river “Stella”. 2 hours of agreeable and relaxing navigation until the arrival in Percenico.

Mooring places of fortune are possible. In Percenico (Do not go further) we advice you to stop and, why not, to spend the night. In this quiet village you will find shops, banks, bar and restaurants. You can bay wine and typical local farm products. We advice you the restaurant Rivabella tel: 0431586222.

On the return, on the crossroads with the canal “Cialisa” go on straight ahead. You will first pass under a big fish balance, to arrive than, after sailing for about 20 minutes, in the famous fisher village where you can admire the typical houses in palustrine canes. Now you are in the natural reserve of the river “Stella”.

Attention: Sail slowly trough the village and keep your boat in the middle of the canal, in the bends prefer the external side.

To stop and have a break is almost always possible, it’s better to approach a house if it is open and if someone is living there, after you have asked the authorisation. An exchange of compliments and do a toast will be pleasantly inevitable (so keep always a good wine or a good beer ready). Go back to the crossroads with the canal “Cialisa” and sail it retreating. At the end go further on the left through canal “Dei Lustri”. 10 minutes of navigation more and you arrive to “bocca dei canali” (month of canals) on the junction to the right for Lignano Sabbiadoro that you can reach in 10 minutes. Also in this splendid coastal village you can find everything you may need, inclusive a some nightlife. Mooring places and providing possible in one of the tourists ports.

From the “Bocca dei Canali”, sailing towards Marano Lagunare, you will find, in a short time, straight ahead the canal of Litoranea Veneta that takes you to Portobuso, more or less13 km of navigation.

On the island, which name is also Portobuso, there is only one restaurant “Ai Chiodi”, open only during the day.

Attention: In Lagoon of Marano and Grado you can enjoy the wild and charming islands of the littoral cordon, accessible only by boat, here you can pass pleasant hours, often in complete solitude.

Going further in the canal “Anfora Vecchia” you’ll arrive in about 60 minutes to the crossroads with the canal “della Teiada” on the left, that you get stream up together with the river “Natisse” for more or less 7 km, to reach Aquileia. You will find a on payment mooring place, even just for only few hours, in the Tourist Port (Porto Turistico) of Aquileia. From here on foot or by bicycle you can reach, in short time, to the famous Roman archaeological park, it is very rich in mosaics. (not to miss this visit). Sailing back you will return and turn into the “Litoranea Veneta”. Holding the left, after about 6 km (Canal S. Pietro d’Orio) you are in Grado. It is a famous tourist centre (also thermal) rich in testimonies that goes back to the Roman and Venetian period. All Your necessities will be satisfied. Probably You can also find a mooring place of fortune but we advice You to ask hospitality to the Marina di Porto San Vito (tel. 043283600) that is situated on the entrance of the port of Grado.

Attention: Grado is also the springboard city to Trieste. You can get to Trieste only and exclusively navigating in the sea. Navigation suitable just for authorised boats, with a deeply motivated and expert crew. Foresee at least 3 days. Eventual suggestions in separate sheet.

Now just a stop in Marano Lagunare is left. You can choose to go backwards taking the same Litoranea Veneta or to sail along the coast (allowing the time and only for authorised boats) until Lignano Sabbiadoro. You will need 3 or 4 hours to go up stream the canal “di Marano”, 5 km more. Arrived practically in the city, in the beginning of the fisher port, before the new fish market, You will find on Your right the canal with the marina of “Portomaran”

Attention: Portomaran will be our new base point of arrival and departure for 2004 in collaboration with the direction and the employees of this port. (see the enclosed)

Marano Lagunare, both on arrival and on departure it is worthy to stop there for at least one day. The marina is furnished of all services, the city is splendid and good organised. You will find everything You may need in just a few steps. The people with their Venetian spoken accent in land of Friuli is kind and polite.

 

 


Paolo Rebecca 09/2003

 

INFORMATION OFFICES:
Chioggia/Sottomarina, Lungomare Adriatico 101, tel. 041 401068
Venezia,Castello 4421, tel: 0415298711
S. Marco 2, tel: 041 5205424
Cavallino, v.Fausta 79/g tel: 041966010
Jesolo, p. Brescia, 13 tel: 0421370602
Cortelazzo, (Jesolo, p. Brescia, 13 tel: 0421370602)
Eraclea, v. Marinella 56, tel: 042166134
Caorle, Calle delle Liburniche, 16 tel: 042181085
Bibione, v. Maja 37/39 tel: 0431442111
Precenico, (Udine; Piazza Primo Maggio, 6/7 tel: 0432295972)
Lignano Sabbiadoro, Via Latisana, 42 tel: 043171821
Aquileia, Piazza Capitolo 4 tel: 0431 919491
Grado, Viale Dante Alighieri 58 tel: 0431877111
Trieste, Piazza dell’Unità d’Italia 4, tel: 0403478312
Marano Lagunare, (a Lignano Sabbiadoro, Via Latisana 42 tel: 043171821)

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